Eupen / Gemeinden

Multifunktionaler Saal


Sitzung des Eupener Stadtrates vom 16. Januar 2017

Mündliche Frage der SPplus-Stadtverordneten Alexandra Barth-Vandenhirtz zum Projekt „multifunktionaler Saal“

In der Sitzung des Stadtrates vom 14. Dezember 2016 bzgl. der Genehmigung des Haushaltes 2017 habe ich bereits schon einmal die Aussage gemacht, dass ich in Zukunft gerne das Projekt „Festsaal“ bzw. „multifunktioneller Saal“ für Eupen anpacken möchte. Dabei soll es sich um einen Saal handeln, der das bereits bestehende Angebot an vorhandenen Veranstaltungsorten abrunden würde und der Vereinsfesten einen passenden Rahmen bieten könnte. Da die Infrastruktur am alten Schlachthof für den Vereinsgebrauch schlicht weg zu klein ist, die Sporthalle in Kettenis oft viel zu groß und der Saal des ehrwürdigen Capitols nach einem Umbau keine echte Alternative gewesen wäre, sollten wir uns rasch nach anderen Möglichkeiten umsehen.

Meine Fragen:                                                                     

  1. Wie stehen Sie zu diesem Projekt? Macht es in Ihren Augen Sinn?
  2. Ich habe mir für die Entwicklung des Projektes einen Zeitplan gesetzt und möchte nach Karneval mit den verschiedenen Vereinen Kontakt aufnehmen. Könnten Sie sich vorstellen oder besser gesagt, würden Sie mich bei diesem Projekt gerne unterstützen und begleiten?

 

Stellungnahme Philippe Hunger/ Schöffe

Ich habe bereits schon einige Gespräche mit Vereinen, aber auch mit Jugendlichen und Organisationen geführt, um eine reelle und angepasste Bedarfsanalyse zu erstellen.

Ich lade sie selbstverständlich gerne ein, gemeinsam dieses mögliche Projekt zu begleiten.

Natürlich werde ich, sobald alle Informationen vorhanden sind, dieses Thema auch ausführlich in einer Kulturkommission besprechen.

Ich bin natürlich bemüht – sollte sich herausstellen, dass effektiv Bedarf besteht – eine zufriedenstellende angepasste Lösung zu finden, wie zum Beispiel ein funktioneller Veranstaltungsort sein kann. Jedoch möchte ich nicht dem Bürger falsche Hoffnungen wecken oder Projekte vorstellen, die nicht zu verwirklichen sind.

Ich möchte damit sagen, dass der finanzielle Rahmen natürlich gegeben sein muss, ohne die Stadt wieder in Bedrängnis zu bringen, oder alternative Finanzierungen gefunden werden müssen, denn sonst wäre die harte Arbeit der letzten Jahre umsonst gewesen.

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