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Residenz Leoni – Baustellenbesprechung vom 23. Oktober 2017


Marcel Strougmayer: Neues von der Residenz Leoni

Baustellenbesprechung vom 23. Oktober 2017

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Die augenblickliche größte Schwierigkeit beim Bau des Seniorenheimes Leoni besteht bei Gebäude B. Dort haben die Stahlplatten (Palplanches) auf einer Seite weiter nachgegeben. Der Spezialist in diesem Bereich verlangt die Entfernung der in Mitleidenschaft gezogenen Platten. Das in Bewegung geratene Erdreich, vor den Stahlplatten, muss entfernt werden. Danach müssen zwei Arbeitsgänge gleichzeitig stattfinden: das Erdreich im Innern der Umrandung muss bis zu einer gewissen Tiefe (wahrscheinlich so um 1,50 m) entfernt werden und nach wenigen Minuten muss die entstandene Vertiefung mit steinigem Material gefüllt werden. Dies verhindert das Nachrutschen der weichen Erde. Tests in dieser Woche müssen ergeben, bis zu welcher Tiefe ausgegraben werden soll.

Ein anderes Problem besteht bei der Entsorgung der Erde. Muss sie wieder nach Heusden-Zolder (Mehrkosten) entsorgt werden oder haben wir vor Ort eine andere Lösung. Dies muss noch geklärt werden.

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Die Weiterführung der Straße wird erst in Angriff genommen, wenn das Erdgeschoss B steht .

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Nach einigem Hin und Her wurde eine Einigung erzielt, die L-Beton-Träger entlang des Friedhofs und der Privathäuser entlang der Lütticher Straße, mit entsprechendem Kanalsystem, zu installieren. Der Beginn der Arbeiten ist in nächster Zeit vorgesehen.

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Im Gebäude C sind die Maurerarbeiten abgeschlossen. Augenblicklich werden die Säulen auf der 1. Etage verkleidet, später werden sie wieder mit Beton vollgegossen und anschließend werden die Dallen gelegt.

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Bei Gebäude A werden heute der Rest der mit Stahl ausgekleideten Seitenwände betoniert. Morgen werden die Dallen gelegt, die Freitag vollgegossen werden.

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