Jusos

„Wifi4Ostbelgien!“

Ohne Internetzugang funktioniert nicht mehr viel. Besonders als Jugendlicher ist man oft aufgeschmissen, wenn noch nicht das nötige Geld für einen großen Handyvertrag da ist. Deshalb setzen wir uns für mehr kostenloses WLAN in ostbelgischen Gemeinden ein. Vor kurzem sind wir auf eine erste Lösung gestoßen: Ein Projekt namens “Wifi4EU”.

Für eine Gemeinde zum Anfassen!

Geht es nach den Jusos Ostbelgien, werden Eupen und Kelmis bald #digital, #sportlich und #erlebbar: Was die Gemeinde zur Verfügung stellt, soll für alle Bürger und Besucher zugänglich sein. Und das möglichst günstig oder sogar kostenlos!

Jusos Ostbelgien verschenkten Schulsachen

Seit dem ersten September hat die Schulzeit wieder begonnen. Das kann nicht nur für Schüler, sondern meistens auch für ihre Eltern ziemlich stressig sein, wenn zum Beispiel neues Schulmaterial gekauft werden muss. Vor diesem Hintergrund starteten die Jusos Ostbelgien einen Aufruf auf ihrer Facebook-Seite.

Bestanden – ach nein, doch nicht!

So eine Situation wünscht man niemandem: An frankophonen Unis herrscht zurzeit ziemliches Chaos, weil Medizinstudenten eine „Wettbewerbsprüfung“ nach dem ersten Studienjahr absolvieren müssen, um später sicher eine INAMI-Nummer zu bekommen.

Unterstützung aus dem Norden war ein voller Erfolg

Im Chrioheim St.Vith gab es vor einigen Wochen einen Brand, bei dem viel Material der Jugendgruppe beschädigt wurde.

Wohin steuert die Türkei?

Ausgerechnet der Staatspräsident, der seine Partei durch ein demokratisches Staatssystem in die absolute Mehrheit hieven konnte, tritt dasselbe nun mit Füßen. Das Scheitern des Putschversuches seitens Teilen des türkischen Militärs hat zur Folge, dass zahlreiche Beteiligte verhaftet und viele türkische Medien dicht gemacht wurden.

Studienabschluss – und aus der Traum?

Jüngste Zahlen aus dem föderalen Ministerium für gesellschaftliche Integration zeigen, dass sich immer mehr Menschen in einer Notsituation befinden und ein Eingliederungseinkommen beziehen müssen.

Schatten der Reform

Die zu Recht kritisierte Arbeitslosenunterstützungs-Reform der Föderalregierung zeigt erste Auswirkungen: Die Zahl der Menschen, dessen persönliche Situation sie dazu zwingt, eine Sozialhilfe beziehen zu müssen ist letztes Jahr um 13,2 Prozent gestiegen.

Sparen – aber wofür?

Dem belgischen Bürger wurde von Seiten der föderalen Ebene seit Regierungsantritt 2014 vor allem eine Sache klar zu verstehen gegeben: Es muss gespart werden und die bisherige Ausgabenpolitik des Staates gehört reformiert!

Der Meister hat gesprochen!

Die EU-Kommission hat in dieser Woche ein Machtwort gesprochen: Eigentlich sollten die Mitgliedstaaten über die Verlängerung der Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat abstimmen, doch leider kam es an dieser Stelle zu keiner Einigung.

Schrift vergrößernSchrift verkleinernStandard