Wahlen 2014 in der DG

 


Wofür setzt die SP sich ein?


- Für ein besseres Europa [ weiter ]

- Ein Belgien zu viert [ weiter ]

- Für die Unterstützung von Eltern, Kindern und Großeltern [ weiter ]

- Für gerechte Steuern und bessere Regeln in der Wirtschaft [ weiter ]

- Für eine gute Bildung und Ausbildung [ weiter ]

- Für gute Arbeitsstellen [ weiter ]



 

 


Die FGTB informiertWahlen 2014: die allgemeinen politischen Einsätze [ weiter ]

 

Die VSZ informiertVSZ durch Nationallotterie ausgezeichnet [ weiter ]


Die FGTB informiertDas Recht auf die Jahresendprämie [ weiter ]

 

Die VSZ informiertKlimareport: Gefahr von Hunger und Gewalt wächst [ weiter ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

Du interessierst Dich für
eine Mitgliedschaft im SP-Regionalverband?

 

Das freut uns sehr!

Wir sind eine Partei, die in der langen Tradition sozialdemokratischen und sozialistischen Denkens und Handelns steht. Wir sehen uns nicht rein als Parteiorgan, sondern als große Familie auf Basis gemeinsamer sozialdemokratischer und sozialistischer Werte.

 

Mehr dazu >>>

 

04.05.14 ab 10.30: Traditionelle 1. Mai-Feier der SP

 

13.05.14 um 19:30 Uhr. Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Worriken/Bütgenbach (Mozart-Saal) zum Thema: 1914-1920, Die Menschen im Grenzland und der ‚Große Krieg‘ - Leben und Leiden der ostbelgischen Bevölkerung. Referent: Dr. Herbert Ruland

 

18.05.14 ab 10.30: Große Abschlussveranstaltung der SP zur Superwahl 2014

 

 

 

 

 

 

 

Kooperation wird verstärkt
Kollegium und Gouverneur der Provinz Luxemburg zu Gast in Eupen
Ende der Woche war der Gouverneur sowie das Kollegium der Provinz Luxemburg bei der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft zu Gast. Bei der gemeinsamen Arbeitssitzung wurden die verschiedensten Politikbereiche angesprochen. [ weiter ]


Lastenhefte gegen Sozialdumping
Die Wallonie wird eine Reihe von neuen Zuständigkeiten bekommen, darunter auch solche zum Thema Arbeit. Daher scheint es jetzt an der Zeit, einige Fragen anzusprechen. Die Fragen brennen unter den Fingernägeln. Ich spreche von den Arbeitnehmern, die unser Sozial- und Tarifsystem unterlaufen. Arbeitnehmer, die wir auf den Baustellen finden und die entsprechend dem EU-Entsendegesetz in Belgien arbeiten. [ weiter ]


Einladung - Podiumsdiskussion
„Ohne? … oder mit Solidarität?!“
Werte Mitglieder und Freunde,
hiermit möchte ich Euch herzlich zu einem Informations- und Diskussionsabend der SP-Fraktion im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft einladen.
Dabei möchten wir ganz bewusst die zukünftige Sicherung der Sozialen Sicherheit sowie öffentlicher Dienstleistungen in Belgien und insbesondere in der Deutschsprachigen Gemeinschaft hervorheben. [ weiter ]


Österliches Wahlkampffieber
  Umsichtig haushalten, das ist sicherlich eine Aufgabe, die ein Staat heute mehr denn je bewältigen muss. Aber die Soziale Sicherheit, die öffentliche Infrastruktur und vor allem die Dienstleistungen auf Kosten der Mehrheit der Bürger abzubauen, um die Interessen einer Minderheit zu befriedigen, das kann und will die Bevölkerung europaweit nicht mehr dulden. [ weiter ]

 

Die Menschen wollen Sicherheit haben
  Wir brauchen in Europa einen demokratiekonformen Markt und keine marktkonforme Demokratie. Allein von 2008 bis 2010 haben die Banken 4.600 Milliarden Euro von den EU-Staaten erhalten. Trotzdem wird von den Bürgern verlangt, dass sie den Gürtel enger schnallen und sich von der Sozialen Sicherheit, von Dienstleistungen und der öffentlichen Daseinsvorsorge langsam verabschieden. [ weiter ]


Gastkommentar von Matthias Zimmermann, Juso-Mitglied und Kandidat bei den Europawahlen
Europa – mehr als eine Idee?!
Viele Menschen sind von Europa enttäuscht. Europa dient in ihren Augen dazu die Krümmung von Bananen zu regulieren und die Frage zu klären, welche Ölkännchen in Restaurants verwendet werden sollten. Wirklich wichtige Probleme werden totdiskutiert. Am Ende stehen dann Lösungen von Problemen, die wir ohne Europa nicht hätten. Viel zu oft verstecken sich Regierungen hinter dem großen Europa: Sind Erfolge zu verbuchen, werden sie den nationalen Regierungen gutgeschrieben; läuft's nicht so gut, kommen die Vorgaben aus Brüssel. Brüssel ist zu einem Synonym für absurde Bürokratie und abstraktem Verwaltungsapparat geworden. [ weiter ]